10 Jahre NW Clean
Büroreinigung und Praxisreinigung in Zürich

Graffitientfernung

Durch illegale Graffitikunstwerke entstehen in Zürich jedes Jahr erhebliche Schäden. Davon sind öffentliches und privates Eigentum betroffen. Die Frage ist: Wie geht die Reinigung der Graffitiflächen schnell und rückstandslos? Welche Möglichkeiten zum Schutz vor Farbattacken durch Sprayer gibt es?

Die Erste Hilfe bei Graffitiattacken

Ein Graffiti zu entfernen ist im Allgemeinen aufwendig und kostenintensiv. Eine einfache und schnelle Lösung Graffitis zu beseitigen, ist das farbtongenaue Übermalen. Fachbetriebe in Zürich benutzen dazu ein mobiles Farbmessgerät. Es misst den Farbton der Fassade ein, mischt ihn an und überstreicht nur die beschmierte Fläche.

Das Messgerät berücksichtigt automatisch den Grad der Verschmutzung und die Art des Untergrundes. Für die optimale Haftung der abschließenden Beschichtung sorgt eine Grundierung. Sie verhindert zusätzlich das Durchschimmern des Graffitis. Mit diesem nachgemischten Farbton überstreicht man anschließend das Graffiti.

Das einfache Überstreichen ist aber nicht immer möglich. Befindet sich die Farbe beispielsweise auf einem Natursteinuntergrund, hilft nur eine komplette Entfernung. Dafür sind verschiedene Produkte für die jeweiligen Anwendungsgebiete in Zürich erhältlich.

Die Variante mit handelsüblichen Mitteln

Der Fachhandel im Raum Zürich bietet spezielle Entferner an. Damit können auch Privatpersonen versuchen, die unerwünschten Kunstwerke zu beseitigen. Der Entferner wird darauf aufgetragen und nach einer Einwirkzeit mit Bürste oder Schwamm entfernt. Diese Anwendung ist nur für kleinere Graffitis geeignet

Problematisch ist hierbei, dass im letzten Arbeitsschritt noch mal nachgewaschen werden muss. Es handelt sich bei der Farbe der Graffitis und der Farbentferner um chemische Lösungen, deren Reste unter Umständen ins Grundwasser gelangen könnten. Deshalb muss das belastete Waschwasser aufgefangen und umweltgerecht entsorgt werden.

Bei der Wahl des Produktes sollte man darauf achten, biologisch abbaubare Mittel zu kaufen. Die chemischen Lösungsmittel sind zum großen Teil sehr aggressiv und können bei falscher Anwendung auch den Untergrund beschädigen. Für eine empfindliche Fläche sollte diese Methode nicht verwendet werden.

Die Variante mit Hochdruck-Heißwasser und Chemie

Bei dieser Methode benutzt man ein chemisches Mittel zum Entfernung der Graffitis. Es wird auf das unerwünschte Bild aufgetragen und nach geraumer Zeit mit einem Hochdruckstrahl entfernt. Die Fläche bearbeitet der Wasserstrahl mit einem Druck von ungefähr 120 bar. Das Wasser hat etwa eine Temperatur von 70 Grad.

Hiermit verschwindet die Farbe selbst aus kleinen Mauerporen. Das Verfahren ist besonders gründlich, aber keinesfalls schonend oder umweltfreundlich. Zum einen besteht die Möglichkeit, dass Stoffe in das Grundwasser gelangen, andererseits ist der Wasserverbrauch sehr hoch.

Durch eine falsche Anwendung könnten beispielsweise aus einer Klinkerfassade die eingelagerten Salze durch die Nässe an die Oberfläche gespült werden und dort weiße Ablagerungen bilden.

Das Niederdruck-Feuchtstrahlverfahren

Hier wird mit einem Luft-Wasser-Gemisch gearbeitet, dem ein Strahlmittel zugesetzt werden kann. Bei dieser Methode bestrahlt man das Kunstwerk aus verschiedenen Winkeln, um ein zufriedenstellendes Ergebnisse zu erzielen.

Je nach Beschaffenheit der Oberfläche und der Graffitifarbe arbeitet man mit unterschiedlicher Druckstärke. Sie beträgt zwischen 0,2 und 4 bar. Ebenso können die Strahlmittel unterschiedlich zusammengesetzt sein. Je nach Untergrund unterscheidet sich die Körnung.

Nachteilig ist bei dieser Methode, dass Teile des Putzes herausgelöst werden. Ebenso könnten Farbreste in das Mauerwerk eindringen und sich dort festsetzen. Das erzeugt Schatten auf Fassaden und Wänden.

Die Vakuumstrahlmethode

Bei diesem Reinigungsverfahren verwendet man Unterdruck zum Ablösen der Farbe. Die Strahlmittel haben unterschiedliche Qualitäten. Diese Technik ist einfach zu handhaben und zählt zu den minimalabrasiven Verfahren. Der Unterdruck saugt das Strahlmittel aus einem Vorratsbehälter in eine Strahlvorrichtung. Dort wird es beschleunigt und trifft mit circa 400 km/h auf das Graffiti. Durch diese Wucht löst sich die Farbe von der besprühten Fläche. Der Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, dass es ein geschlossener Kreislauf ist.

Das Strahlmittel wird durch einen Schlauch per Unterdruck erneut in den Behälter befördert. Die abgelösten Partikel werden in einem Zyklon gefiltert und gesammelt. Der Kreislauf der Reinigung beginnt von vorne. Für empfindliche Oberflächen ist es sehr gut geeignet. Bei einem feuchten Untergrund aber nicht zu empfehlen.

Die Reinigung mit Laserstrahlen

Mit dieser besonderen Technologie kann ein Graffiti ebenfalls entfernt werden. Die Anschaffungskosten für einen Laser sind allerdings hoch. Durch den Laserstrahl zerplatzt die Farbschicht in kleinste Teile. Die Wandflächen werden nicht beschädigt und es ist eine umweltfreundlichere Methode.

Deswegen ist sie gerade für empfindliche Fassaden gut zu verwenden. Es kommen weder giftige Chemikalien zum Einsatz noch wird viel Wasser verbraucht. Ein Nachteil der Laserstrahltechnik ist, dass sie eher für kleinere Bilder (tags) geeignet ist. Die Beseitigung größerer Gebilde würde viel Zeit in Anspruch nehmen und der Kostenaufwand wäre hoch.

Das Behandeln mit Trockeneis

Bei der Trockeneismethode wird das zu entfernende Bild mit einem geringen Druck behandelt. Die Graffitis bekommen im Prinzip einen Kälteschock und werden spröde. Das Trockeneis hat eine Temperatur von ungefähr minus 80° Celsius. Es besteht aus CO2, was als industrielles Nebenprodukt in Zürich anfällt.

Ein anderer Vorteil ist der, dass keine chemischen Substanzen verwendet werden müssen. Im Vergleich mit den abrasiven Methoden oder Hochdruckverfahren, ist Trockeneis weniger aggressiv. Deshalb kann es besonders gut bei einem empfindlichen Untergrund eingesetzt werden.

Trotzdem sind Beschädigungen an einer Fassade nicht auszuschließen. Weniger empfindliche Flächen wie Beton, Klinker, Backsteine oder Putz können mit dieser Technik ebenso von einem Graffiti befreit werden. Die Vorratshaltung von Trockeneis ist allerdings relativ umfangreich und energieaufwendig. Die Substanz muss beispielsweise bei -80° Celsius gelagert werden.

Die Vor- und Nachteile

Ein Graffiti sollte auf jeden Fall möglichst schnell verschwinden. Wenn die Farbe erst eine stärkere Verbindung mit dem Untergrund bekommt, wird die Reinigung um einiges schwerer. Das betrifft besonders die Südseite einer besprühten Fläche, auf der die Substanz durch die starke Sonneneinstrahlung schneller eingebrannt wird.

Die oben genannten Möglichkeiten zum Entfernen von Graffitis müssen vielfach vom Untergrund abhängig gemacht werden. Nicht alle Verfahren eignen sich für jede Fläche. Die Verwendung der Strahlungsmethoden kann zum Beispiel Schäden an Wänden oder Fassaden zur Folge haben. Die notwendigen Reparaturen können höhere Kosten verursachen.

Will man die Graffitikunst selbst entfernen, sollte man möglichst auf chemische Substanzen, Hochdrucktechnik oder Laser verzichten. Vorrangig aus Gründen des Umweltschutzes.

Ein anderer Grund ist die Schonung der Grundfläche, die manchmal in Mitleidenschaft gezogen wird. Letztlich ist das Resultat der Reinigung mitentscheidend. Nicht alle Methoden sind gleich gut, um Graffitifarbe restlos aus Fassaden zu lösen. Das vermag beispielsweise das Feuchtstrahlverfahren bei einem zu geringen Druck nicht.

Die Druckstrahlverfahren sind nicht sehr umweltfreundlich, das betrifft auch die Technik mit Trockeneis. Hier sollte der gesamte Abfall, der abgetragen wurde, mit entsprechenden Mitteln aufgefangen, gesammelt und sollten nicht auf dem Boden liegen bleiben.

Ein Verfahren sticht dabei positiv heraus: das Vakuumstrahlen. Es ist nicht nur das in sich geschlossene System, sondern auch seine Umweltfreundlichkeit, weil keine gelösten Fragmente freigesetzt werden. Deshalb sind keine besonderen Schutzmaßnahmen erforderlich und es ist leicht zu bedienen.

Bezieht man alle Überlegungen mit ein kommt für eine professionelle Entfernung in Zürich hauptsächlich das Vakuumstrahlen infrage. Es hat Vorteile bezüglich des Endresultats, der geringen Umwelteinflüsse und wegen der Schonung der besprühten Fläche. Bei besonders empfindlichen Gebäudeflächen ist somit eine schonende Reinigung gewährleistet.

Die Schutzbeschichtungen für Oberflächen

Damit Graffitis leichter zu entfernen sind, können Fachleute in Zürich einen Oberflächenschutz auftragen. Dafür gibt es temporäre, semitemporäre und dauerhafte Schutzanstriche.

Einmalschutz

Liegt unter einem Graffiti eine temporäre Schutzbeschichtung wird diese bei der Beseitigung des Bildes mit entfernt. Sie dient als einmaliger Schutz gegen die Sprühattacke. Deshalb ist ein Neuanstrich nach der Reinigung erforderlich.

Semipermanent

Die Fläche wird zuerst mit einer Imprägnierung versiegelt. Sie soll die Wandfläche vor dem Eindringen von Lack oder Farbe schützen und ist eine Art Daueranstrich. Auf dieser Schicht wird, wie beim Einmalschutz, eine sogenannte Opferschicht aufgebracht. Sie wird dann bei der Reinigung zusammen mit dem Graffiti entfernt.

Permanentschutz

Er wurde für mehrmaligen Graffitischutz konzipiert. Dieser dauerhafte Schutz wurde für solche Flächen in Zürich entwickelt, die häufige Anziehungspunkte für Sprayer sind.

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